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Der Waldläufer
 

 

Der Waldläufer ist für viele Spieler eine besondere Klasse, eine Klasse, die zumindest im Hinblick auf seine Vielseitigkeit oftmals seines Gleichen sucht. Die Vielseitigkeit dieser Klasse wurde bereits in Guild Wars durch eine Reihe ausgefallener Fähigkeiten verkörpert. Mit dem Bogen aus sicherer Entfernung seine Feinde ausschalten, mit Fallen die Widersacher mühelos außer Gefecht setzen, Zustände nicht nur auf einen, sondern auch auf mehrere Gegner verteilen und sich dadurch einen taktischen Vorteil verschaffen.

Das Aushängeschild dieser Klasse ist zweifelsohne immer der Tiergefährte gewesen, denn auch mit Tiergefährten war es möglich, feindliche Gruppen stets auf Distanz zu halten, um dementsprechend aus der Ferne für sicheres Ende des Kampfes zu sorgen. All diese Dinge machen diese Klasse derart vielfältig und bereiten daher einen nicht unerheblichen Teil der Spieler großen Spaß. Dieser Linie wird der Waldläufer auch in Guild Wars 2 die Treue halten. Denn scharfe Augen, ruhige Hände und die Kraft der Natur sind sein Credo.

Tiergefährten sind die treuesten Begleiter der Waldläufer und unterstützen ihre Herren in schwierigen Kämpfen. Diese Tiergefährten werden vom Waldläufer gezähmt und bauen im Laufe der Zeit eine essentielle Verbindung zu ihnen auf. Im Spiel kann der Waldläufer zunächst über maximal drei Tiergefährten verfügen, wobei jeweils nur einer aktiv den Helden begleiten kann. In Tyria können unter anderem Moas, Bären, Verschlinger oder sogar, insbesondere für Ausflüge unter Wasser, Haie gezähmt werden. All diese Tiere können vom Spieler mit spezifischen Fertigkeiten und Taktiken ausgestattet werden und entwickeln sich daher fortlaufend weiter.

Im Hinblick auf taktische Anweisungen hat der Spieler die Möglichkeit, seinen persönlichen Tiergefährten neben einfachen Anweisungen in Form von aggressiven, defensiven oder passiven Verhaltensweisen auch über ein seperates Interface steuern. Ferner können die Tiere mit entsprechenden Fertigkeiten ausgestattet und spielerisch aufgewertet werden.



Fertigkeiten

Wie auch für alle anderen Klassen üblich, verfügt der Waldläufer über klassenspezifische Fertigkeiten. Der Fertigkeitenpool reicht dabei von einer Reihe von Fern- und Nahkampfangriffen über Verteidungsfertigkeiten bis hin zu Geistern und Fallen.

Fallen: Fallen sind Hilfsfertigkeiten, die an dem Ort platziert werden können, an dem sich der Waldläufer zur Zeit aufhält. Wenn ein Feind in eine Falle tritt, wird diese ausgelöst und fügt diesem Gegener nicht nur Schaden, sondern bei bestimmten Fallen auch Zustände zu. Die Dornenfalle verursacht beispielsweise Blutung und Verkrüppelung bei Feinden. Im Gegensatz zur Vergangenheit ist es jetzt möglich, die Fallen zeitlich unbegrenzt aufrecht zu erhalten. Einzige Voraussetzung ist, dass der Waldläufer sich stets in der unmittelbaren Umgebung seiner Falle aufhält. Weiterhin kann der Waldläufer nurmehr eine Falle zur gleichen Zeit verwenden und aktiv haben.

Geister: Eine Geisterfertigkeit beschwört einen Naturgeist, der in seiner Reichweite einen bestimmten Einfluss ausübt. So können mit Hilfe von Geistern beispielsweise einzelne Fertigkeiten und jene der Verbündeten zusätzlich verbessert werden. Der Sonnengeist fügt zum Beispiel allen Angriffen von Verbündeten in seinem Einflussgebiet Feuerschaden hinzu. Ein Geist taucht nur für kurze Zeit auf und verschwindet, wenn sich der Waldläufer zu weit von ihm weg bewegt. Geister können von Feinden angegriffen und aus dem Kampf entfernt werden. Ein Waldläufer kann von jedem Geistertyp nur einen zur gleichen Zeit verwenden.
Sperrfeuer Ruf des Jägers Breitschuss Schlangenschlag Wirbelverteidigung



Spielmechanik

In dieser Hinsicht hat der Waldläufer einen großen Schritt nach vorne gemacht. So kann der Waldläufer nicht nur über einen Bogen verfügen und somit einen ausgezeichneten Fernkämpfer verkörpern, sondern gleichzeitig auch als effektiver Nahkämpfer eingesetzt werden.



Waffen

Haupthand: Schwert, Axt

Begleithand: Axt, Dolch, Fackel, Kriegshorn

Zweihändig: Zweihänder, Langbogen, Kurzbogen


Besonders interessant ist vor allem das Kriegshorn, mit welchem man bestimmte Tiere oder ähnliches herbeirufen und im Angriff auf den Feind verwenden kann. Wichtig ist jedoch auch die Frage, welche Rolle nun der Tiergefährte tatsächlich im Kampf einnimmt und welche Möglichkeiten der Spieler hat, seinen Gefährten individuell und intuitiv zu steuern.

Wie bereits im oberen Teil erfahren, kann der Waldläufer drei verschiedene Tiergefährten zähmen. Daraus ergeben sich jeweils drei aktive Tiergefährtenplätze, über die der Waldläufer verfügt. Welcher Tiergefährte Euren Helden begleitet, hängt ganz allein von der Situation bzw. von den eigenen Bedürfnissen ab. Dabei können die Tiergefährten entweder nur außerhalb des Kampfes gewechselt oder unter Verwendung spezieller Hilfsfertigkeiten ausgetauscht werden. In Tyria gibt es insgesamt zwölf verschiedene Arten von Tieren. So hat der Spieler die Möglichkeit, unterschiedliche Tierarten aus den Gattungen Landtiere (Spinnen), Amphibien (Echsen) oder gar Wassertiere (Haie) zu zähmen. Für jede dieser Arten existieren verschiedene Unterarten, welche nicht nur differenzierte Fähigkeiten mitbringen, sondern auch gleichzeitig die Kämpfe verschiedenartig beeinflussen können. Tiergefährten haben stets die aktuelle Stufe ihres Helden, sodass von dieser Stufe dementsprechend auch die Lebenspunkte, Basisangriffe und die Rüstung abhängig sind. Je höher die Stufe, desto mehr Rüstung, Lebenspunkte und Angriffskraft hat Euer Gefährte.



Tiere und ihre Evolution

Im Laufe der Zeit durchlaufen die Tiere bis zu 20 unterschiedliche Evolutionsstufen. Diese Evolution ist vor allem für die Entwicklung des Tieres wichtig, da durch den Aufstieg des Tieres innerhalb dieser Stufen neue Fähigkeiten und Fertigkeitenplätze (max. 4 Stück) für die Gefährten freigeschaltet werden können. Der Levelaufstieg erfolgt dabei über das Sammeln der Erfahrungspunkte des Spielers. Je mehr Erfahrungspunkte der Spieler innerhalb einer bestimmten Zeitspanne sammelt, desto schneller entwickelt sich der Tiergefährte in seiner Evolution weiter. Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass jeder Tiergefährte - abhängig von Art und Gattung - über unterschiedliche Fähigkeiten verfügt. Der Spieler kann anschließend aus einem Fertigkeitenpool wählen und entsprechende Tierfertigkeiten seinem Gefährten zuweisen.



Steuerung und Taktik

Die Tiergefährten können, wie die eigenen Fertigkeiten auch, über das Interface gesteuert werden. So ist es möglich, dem Tier über verschiedene Verhaltensanweisungen bestimmte taktische Aufgaben zuzuweisen. Unterschieden wird hierbei einerseits zwischen den sogenannten Modi und andererseits den Befehlen.

Modi: Dauerhafte Verhaltenseinstellungen, zwischen denen der Waldläufer wechseln kann.

  • Aggressiv: Der Tiergefährte greift an, was Ihr angreift.

  • Defensiv: Der Tiergefährte greift an, was Euch angreift.

  • Passiv: Der Tiergefährte greift nicht an.


Befehle: Spezifische, direkte Befehle, die sofort umgesetzt werden.

  • Angriff: Der Tiergefährte greift Euer aktuelles Ziel an.

  • Platz: Der Tiergefährte kommt zu Euch.

  • Sitz: Der Tiergefährte bleibt stehen bzw. bewegt sich nicht.



Abschließend noch ein Wort zu den Stärken und Schwächen dieser Klasse. Klar ist, dass der Waldläufer auch in Guild Wars 2 auf den Fernkampf spezialisiert ist. Zumindest hinsichtlich Kampfstärke, Effizienz und Zuverlässigkeit im Fernkampf hat diese Klasse deutliche Vorteile gegenüber anderen Klassen. So hat man mit dem Waldläufer die Möglichkeit, nicht nur Schaden auf einzelne, sondern auch auf mehrere Ziele gleichzeitig zu verursachen, Während sich Fallen besonders in Einzelkämpfen bewähren können, profitieren vor allem Eure Gruppenmitglieder von Geistern und Naturritualen. Schwächen hingegen zeigt der Waldläufer im Nahkampf, was jedoch nicht bedeutet, dass er dort nicht sinnvoll einsetzbar ist. Denn die Spielweise des Waldläufers ist in vielen Fällen von der jeweiligen Situation abhängig. Seine Vielseitigkeit macht ihn daher flexibel und zu einem ausgezeichneten Überlebenskünstler.

 

Zu den Fertigkeiten

 
 
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